Im ambulanten Beratungs- und Förderzentrum arbeiten Förderschullehrkräfte gemeinsam mit SozialarbeiterInnen bzw. SozialpädagogInnen mit Schülerinnen und Schülern, deren Familien und den Lehrkräften in der Schule, um einen weiteren Verbleib in der Regelschule zu ermöglichen. Kernauftrag ist, Kindern und Jugendlichen mit einem besonderen pädagogischen Förderbedarf im emotionalen Erleben und sozialen Verhalten zu ermöglichen, eine reguläre Schule zu besuchen; dies geschieht durch Unterstützung und Beratung von Lehrkräften in Regelschulen, sowie von Schülerinnen und Schülern und deren Eltern.

Dieser Auftrag wird vom ambulanten Team des ZfE geleistet. Dort arbeiten Förderschullehrkräfte der Berthold-Simonsohn-Schule und Sozialarbeiter/innen bzw. SozialpädagogInnen der Kommunalen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe jeweils in sogenannten „Tandems“ zusammen.

Eine weitere wichtige Aufgabe besteht darin, innerhalb der Stadt Frankfurt die unterstützenden Systeme zu vernetzen, um Hilfsangebote für das einzelne Kind und den Jugendlichen zusammenzuführen.

Grundlegend ist dabei die kontinuierliche Kooperation mit allen im Umfeld der Kinder und Jugendlichen beteiligten Institutionen und unterstützenden Einrichtungen. Dazu gehören neben Kindertagesstätten die sozialen Dienste des Jugendamtes, die Schulpsychologen/innen des Staatlichen Schulamtes, freie Träger, Kliniken, Ärzte und Therapeuten u.a.